Präsident Trump hat in einer emotionalen Ansprache den Tod des konservativen Aktivisten Charlie Kirk beklagt, der nach Angaben des Präsidenten bei einem Attentat auf einem Universitätscampus in Utah getötet wurde. Trump würdigte Kirk als einen Patrioten, der sein Leben dem offenen Diskurs und seinem geliebten Heimatland, den Vereinigten Staaten von Amerika, gewidmet habe. Er bezeichnete den Verstorbenen als einen "Märtyrer für Wahrheit und Freiheit", der besonders bei jungen Menschen großen Respekt genossen habe.
Der Präsident hob Kirks Mission hervor, junge Menschen für den politischen Prozess zu begeistern, was dieser nach Trumps Worten besser getan habe als jeder andere zuvor. Kirk sei landesweit gereist, um mit jedem in einen gutgläubigen Diskurs zu treten, der daran interessiert gewesen sei. Auf Universitätscampus habe er seine Ideen mit Mut, Logik, Humor und Würde vertreten. Trump sprach auch seine Anteilnahme gegenüber Kirks Ehefrau Erica und den beiden kleinen Kindern aus.
In seiner Rede machte Trump die "radikale Linke" für das Attentat verantwortlich und warf ihr vor, seit Jahren wunderbare Amerikaner wie Kirk mit Nazis und den schlimmsten Massenmördern der Welt zu vergleichen. Diese Art der Rhetorik sei direkt verantwortlich für den Terrorismus, den das Land heute erlebe. Trump kündigte an, seine Regierung werde jeden einzelnen derjenigen finden, die zu dieser Gräueltat und anderer politischer Gewalt beigetragen hätten, einschließlich der Organisationen, die diese finanzieren und unterstützen.
Der Präsident verwies auf weitere Gewalttaten, die er der radikalen Linke zuschreibt, darunter den Anschlag auf sein eigenes Leben in Butler, Pennsylvania, Angriffe auf ICE-Beamte, die Ermordung eines Gesundheitsmanagers in New York und die Schießerei auf den Mehrheitsführer im Repräsentantenhaus, Steve Scalise. Trump rief alle Amerikaner dazu auf, sich den amerikanischen Werten zu verpflichten, für die Kirk gelebt und gestorben sei: Meinungsfreiheit, Bürgersinn, Rechtsstaatlichkeit sowie patriotische Hingabe und Gottesliebe.
Originalbeitrag von The White House